Unter „User Generated Content“ versteht man Webinhalte die vom Nutzer (User) selber erstellt werden. Somit das Mitmachen oder Verfassen von Blogs, User Gruppen, Communities oder Webforen. Die bekanntesten Anwendungen sind zum Beispiel Google Video oder YouTube u.a.
Als „Blogger“ bezeichnet man Menschen die eine eigene Webseite betreiben die eine Mischung aus Tagebuch, Journal (Logbuch) und Internet-Gästebuch darstellt. Dabei bleibt es dem Betreiber selber überlassen ob sich Andere an seinem Blog beteiligen können. Um so einen Weblog zu betreiben nutzt man in der Regel Content Management Systeme die auch für User mit sehr geringen Internetkenntnissen leicht zu Installieren und Bedienen sind.
Eine Community ist ein (virtueller) Zusammenschluss von mehreren (Internet-) Nutzern. Diese Gemeinschaft – die oft ein gemeinsames Thema oder Ziel hat – baut ein gemeinsames Wissen auf und sammelt Informationen und Erfahrungen. Dabei steht primär das einander Unterstützen und Informieren im Vordergrund sodass durchaus auch regelmäßige Sozialkontakte entstehen können.
Tim O’Reilly (Verlagsgründer und Softwareentwickler) publizierte im Jahr 2005 einen Artikel mit dem Titel “What is the Web 2.0″. Damit schuf er den neuen Beriff „Web 2.0“ – darunter versteht man im Allgemeinen, dass interaktive Angebote im Internet, die den einzelnen Nutzer mit einbeziehen (sogenante „Nutzergenerierten Angebote“).