Der Computer und auch das Internet wird immer beliebter und mittlerweile wurde sogar das Fernsehen vom PC verdrängt. In einer aktuellen deutschen Studie gaben von rund 1200 Jugendlichen – im Alter von 12 bis 19 Jahren – 71 Prozent an, dass sie einen eigenen Computer besitzen und rund 50 Prozent hat auch einen Internetanschluss. Der Computer hat somit still und leise das Fernsehen abgelöst und ist somit Unterhaltungsmedium Nr.1.
Die meiste Zeit die vor dem Computer verbracht wird wird primär zum Surfen im World Wide Web genützt und oft stehen Soziale Netzwerke wie zum Beispiel Myspace und Facebook im Vordergrund. Auch Studien aus Amerika unterstreichen das Bild – dort führen ebenfalls Computer, gefolgt vom Fernsehen – den dritte Platz nehmen Mobiltelefone ein.
Jugendliche begründen das Ergebnis, dass der Computer – in Verbindung mit einem Internetanschluss – mehr Unterhaltung und ebenso mehr Informationen bietet als der Fernseher. Der wesentliche Pluspunkt für den Computer sei, dass man beides nützen kann wenn man es selber möchte und dies unabhängig von einem fixen Programm sei.
Computer verdrängen den Fernseher
March 7th, 2010 by bettinaEin paar Fachbegriffe
March 3rd, 2010 by bettinaUnter „User Generated Content“ versteht man Webinhalte die vom Nutzer (User) selber erstellt werden. Somit das Mitmachen oder Verfassen von Blogs, User Gruppen, Communities oder Webforen. Die bekanntesten Anwendungen sind zum Beispiel Google Video oder YouTube u.a.
Als „Blogger“ bezeichnet man Menschen die eine eigene Webseite betreiben die eine Mischung aus Tagebuch, Journal (Logbuch) und Internet-Gästebuch darstellt. Dabei bleibt es dem Betreiber selber überlassen ob sich Andere an seinem Blog beteiligen können. Um so einen Weblog zu betreiben nutzt man in der Regel Content Management Systeme die auch für User mit sehr geringen Internetkenntnissen leicht zu Installieren und Bedienen sind.
Eine Community ist ein (virtueller) Zusammenschluss von mehreren (Internet-) Nutzern. Diese Gemeinschaft – die oft ein gemeinsames Thema oder Ziel hat – baut ein gemeinsames Wissen auf und sammelt Informationen und Erfahrungen. Dabei steht primär das einander Unterstützen und Informieren im Vordergrund sodass durchaus auch regelmäßige Sozialkontakte entstehen können.
Tim O’Reilly (Verlagsgründer und Softwareentwickler) publizierte im Jahr 2005 einen Artikel mit dem Titel “What is the Web 2.0″. Damit schuf er den neuen Beriff „Web 2.0“ – darunter versteht man im Allgemeinen, dass interaktive Angebote im Internet, die den einzelnen Nutzer mit einbeziehen (sogenante „Nutzergenerierten Angebote“).